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Dakota Management

Mai 28, 2010

Für alle, die es – obwohl sehr verbreitet – noch nicht kennen:

Das Dakota Management Prinzip.

Hier die Aufstellung der wichtigsten Initiativen anhand eines konkreten Beispiels.

Ausgangssituation: Das Pferd ist tot.

Maßnahmen:

  • Wir besorgen uns eine stärkere Peitsche.
  • Wir sagen: „So haben wir das Pferd schon immer geritten”.
  • Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
  • Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
  • Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
  • Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.
  • Wir kaufen Leute von außerhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten können.
  • Wir schieben eine Trainingseinheit ein um besser reiten zu können.
  • Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
  • Wir ändern die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd tot ist.
  • Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden.
  • Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten können.
  • ”Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere Pferde gibt.
  • Wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde.
  • Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung von toten Pferden zu finden.
  • Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
  • Wir vergrößern den Verantwortungsbereich für tote Pferde.
  • Wir entwickeln ein Motivationsprogramm für tote Pferde.
  • Wir erstellen eine Präsentation in der wir aufzeigen, was das Pferd könnte, wenn es noch leben würde.
  • Wir strukturieren um, damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.

Thanks especially to estherjane13 on flickr for sharing this hilarious photo under a cc licence!

😉

LG

Wimblogger
Isabella Mader

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Elektronische Organisation

Januar 6, 2009

 

Einer Frage eines Ihrer Kollegen folgend poste ich gerne einen Link zu einem Terminplanungstool, das Ihnen als Studierende an der Donau-Universität zur Verfügung steht: 

 

Novell Groupwise WebAccess Screenshot

Novell Groupwise WebAccess Screenshot

Screenshot Kalender

Screenshot Kalender

Mit Karteireitersystematik wählen Sie zwischen dem E-Mail und dem Kalender.

Das Login ist dasjenige, das Sie auch für moodle, das DUK Airnet etc verwenden.

Damit haben Sie einen Novell WebAccess E-Mail Client und einen Kalender (zweiter Karteitab links oben), mit dem Sie Ihre Termine und Deadlines verwalten können. Die Bedienung ist im wesentlichen selbsterklärend.

Ähnliche Funktionen finden Sie bei Bedarf z.B. auch in Microsoft Outlook, bei denen Sie Aufgaben bzw. Kalendereinträge auch mit der Erinnerungsfunktion versehen können (wie lange vor dem Termin Sie daran erinnert werden) bzw. lassen sich einzelne Nachrichten mit einem „Flag“ versehen (Funktion „Nachverfolgung“, ein rotes Fähnchen, das Sie mit Extras/Anpassen/Aktionen in die Menüleiste einfügen können). Das Nachverfolgen ist auch eine Erinnerungsfunktion, mit der Sie sich selbst Emails „wieder vorlegen“ können – eine weitere Form der Terminkontrolle, um einzelne Deadlines nicht zu übersehen.

Als Gruppe können Sie ebenfalls auf Google Kalender http://calendar.google.com Termine mit anderen teilen und ebenfalls Erinnerungsfunktionen und andere praktische Tools nutzen.

LG

Wimblogger

https://webportal.donau-uni.ac.at/gw/webacc