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e-Learning: Kognition und Technologie im kooperativen Lernen

September 13, 2010

Buch Neuerscheinung
im Umfeld e-Learning, Corporate Learning, Didaktik, (Personal) Learning Environments, Blended Learning Konzepte

Kognition und Technologie im kooperativen Lernen:
Vom Wissenstransfer zur Knowledge Creation

Hanna Risku/Markus F. Peschl (Hg.)
Vienna University Press / Universität Wien V& R unipress

Kognition und Technologie im kooperativen LernenDas Buch zeigt Möglichkeiten auf, wie Lernen und Wissenstransfer in Unternehmen funktionieren können. Beispiele aus unterschiedlichen Bereichen veranschaulichen, dass die typische „akademische“ Antwort, nämlich „das kommt darauf an“, zentrale Bedeutung für die erfolgreiche Umsetzung von Lern- und Wissenstransferumgebungen hat. Systematik, beginnend bei der Analyse des Lern-, Informations-, und/oder Wissensbedarfs, und davon ausgehend erst die Ableitung von Maßnahmen in genauer Passung mit den strategischen Unternehmenszielen und den Wissens- und Lernzielen.

Die Toolwahl, sprich also die eigentliche Technik,  ist zwar bedeutend, nimmt aber eine bescheidene Rolle ein in Relation zur Systematik der Vorgehensweise und zur Planung geeigneter Begleitmaßnahmen, z.B. zur geeigneten Einbindung der Mitarbeiter in den gesamten Entstehungsprozess. Und weil Ziele, Anforderungen, Atmosphäre, Inhalte in jeder Organisation anders sein werden, gibt es das eine Standard-Learning System nicht.

Inhaltsübersicht:

Hanna Risku/Markus Peschl
Einführung: Lernen als kooperative Wissensgenerierung

1 Grundlagen zur Frage des Wissenstransfers und der Knowledge Creation

Markus F. Peschl
Knowledge construction and knowledge creation as key factors in educational and innovation processes

Stefan Oppl
Unterstützung expliziter Articulation Work durch Externalisierung von Arbeitswissen

Ulrike Cress & Joachim Kimmerle
Wissensaustausch als motivationales Problem – Resultate eines empirischen Forschungsprogramms

Jana Rambusch & Tarja Susi
Serious Learning while Having Fun

2 Wissenstransfer und Knowledge Creation in Unternehmen

Hanna Risku, Florian Windhager, Eva Mayr & Michael Smuc
Ein Hammer für eine Schraube? Angepasste Weiterbildung in Organisationen – Eine Frage von Kultur, Kognition und Technologie

Eva Mayr
Warum „Trainings von der Stange“ nicht passen. Maßgeschneiderte Weiterbildung für Organisationen

Benedikt Lutz
Ein firmeninternes „Learning Network“: Angewandtes Wissensmanagement in einem Software-Entwicklungsbereich von Siemens

3 Wissenstransfer und Knowledge Creation im Bereich der Higher Education/Universitäten

Norm Friesen & Theo Hug
Investigating Web 2.0 in Education: A Discursive Paradigm for Research

Renate Motschnig-Pitrik
Developing Communication and Cooperation Based on Person Centered Technology Enhanced Learning

Margit Pohl
Distributed Cognition als Rahmen für Interpretation und Analyse von E-Learning

Josef Herget & Isabella Mader
Personal Learning Environments in der Lehre: Synergie von Kollaboration und Wissensmanagement

Ein Beispiel aus dem Inhalt (S. 191 f.):

Josef Herget & Isabella Mader
Personal Learning Environments in der Lehre: Synergie von Kollaboration und Wissensmanagement

Lernen und Wissenstransfer sind einerseits sinnvoll entlang der Geschäftsprozesse zu organisieren, sodass zu jedem Prozess-Schritt Lern- oder Wissenseinheiten abrufbar sind (sei es nun in Form von Vorlagen, Handbüchern, Videos, Anleitungen, Podcasts …) – und nicht in einer „Parllelwelt“ eines e-Learning Systems mühsam nach Inhalten gesucht werden muss, die anders aufgebaut und organisiert sind als die Geschäftsprozesse.  Andererseits ist das Lernen selbst ist im Artikel Personal Learning Environments (S. 191 f.) ebenfalls analog des Prozessmanagements gegliedert. Wie jedes Unternehmen bzw. jede Organisation auch Kernprozesse der eigenen Tätigkeit hat (das Kerngeschäft), hat es auch zusätzlich Management Prozesse und Unterstützungsprozesse vorzusehen. Idealtypisch nehmen im Unternehmen die Management- und die Supportprozesse jeweils 10% der Ressourcen/Zeit in Anspruch, die Kernprozesse 80%. Das wird jedoch von wenigen Organisationen erreicht.

Bei der Organisation von Lernen und Wissenstransfer im Unternehmen bzw. in Bildungseinrichtungen bietet sich das Prozessmodell ebenfalls an, um zu einer systematischen Vorgehensweise zu kommen.

(c) Herget/Mader

Zuerst stehen die Lernmanagement Prozesse: Es sind Lernziele zu setzen (was, wie viel, bis wann), Strategien über die Art des Lernens aufzustellen, ein Lernportfolio zu bilden, die Lernergebnisse sind abzubilden und schließlich sollte eine Lernzielkontrolle stattfinden.

Die Kernprozesse des Lernens oder Wissenstransfers sind der eigentliche Wissenserwerb, die Wissenstransformation, Praxisprojekte und Reflexion des Gelernten. Wissenserwerb funktioniert nach den aktuellen Erkenntnissen der Bildungspsychologie gemäß dem Konstruktivismus, d.h.  Wissen wird erst in der Person durch eigene Erfahrung und Anwendung „konstruiert“ – es entsteht also nicht durch Lesen und ins Kurzzeitgedächtnis auswendig lernen, sondern durch Anwendung der gelernten Inhalte auf eine konkrete Praxissituation. Deshalb sind die erwähnten Praxisprojekte zentraler Teil der Kernprozesse des Wissenserwerbs.

Unter Unterstützungs- bzw. Supportprozessen des Lernens werden schließlich geeignete Wissensorganisation, Kommunikation (z.B. mit Kollegen, Peers, Lehrenden), Kollaboration (also gemeinsame Dokumentenerstellung und -optimierung) sowie Recherchekompetenz verstanden.

(c) Herget/Mader

Diesen Prozessen und einzelnen Funktionen werden im Beitrag passende, zumeist Web 2.0 Tools zugeordnet, die diese Funktionen unterstützen. Das Lernen findet dabei zum einen in formellen Strukturen, zum größeren Teil informell (z.B. über Kollaborationsfunktionen und die Interaktion mit Peers und Tutoren) statt.

Praxisanwendung
Der Beitrag beschreibt den Einsatz des Lernprozess-Modells in der universitären Lehre in 12 Master-Lehrgängen an der Donau-Universität Krems. Berichtet werden die ersten beiden Jahre des Einsatzes. Das Modell geht derzeit ins erfolgreiche dritte Jahr seiner Praxisanwendung.

Im Rahmen der Blockvorlesung (5 Tage) „Learning Environment Systems“ werden 5 Tools ausgerollt und trainiert, mit denen die beschriebenen Funktionen und die nachfolgend beschriebene Kompetenzbildung erreicht werden sollen. Es handelt sich dabei ausschließlich um state of the art Open Source Software – und absichtlich nicht um ein integriertes Single sign-on System, damit die TeilnehmerInnen die am Markt befindlichen, führenden Open Source Produkte einzeln kennen lernen, weil sie sie in der Praxis unter Umständen einzeln einzusetzen haben – nicht für alle organisatorischen Umgebungen eignen sich mächtige integrierte Plattformen. Für viele Einsatzbereiche wären diese überdimensioniert – deshalb sollen Einzelprodukte verwendet und Erfahrung damit gesammelt werden – auch weil die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass sie verwendet werden, wenn man (frau) sie schon einmal kennt.

Die Wahl fiel deshalb auf

  • Mahara (e-Portfolio Software, die aus einmal eingegebenen Stamm- und Biografiedaten immer wieder anders zusammen gesetzte Portfolios, Lebensläufe und Selbstpräsentationen erstellen läßt)
  • Moodle (Lernplattform)
  • Mediawiki (Wiki Software der Wikipedia)
  • WordPress Blog (ein Beispiel zum Nachlesen: https://wimblogger.wordpress.com)
  • Delicious Social Bookmarking

An sich ist das gleichzeitige Ausrollen von 5 Softwareprodukten ein intensiver Vorgang, der üblicherweise an der Belastungsgrenze von Nutzern liegt. Hier gelang es, durch eine nachfolgende Projektarbeit zur Planung einer Lernumgebung für sich selbst und für das eigene berufliche Umfeld, die TeilnehmerInnen zu motivieren, sogar weitere Tools, die sie bereits verwendeten oder neu hinzufügten, systematisch in ein Personal Learning Environment bzw. Corporate Learning Environment zu integrieren. Die Gesamtanzahl der Tools, die von den Studierenden in allen Projekten systematisch eingeplant und eingesetzt wurden, lag im ersten Jahr bei 26, im zweiten Jahrgang bereits bei 52 unterschiedlichen Softwareprodukten. Fast alle der geplanten Praxisprojekte von Corporate Learning Environments wurden tatsächlich durchgeführt, darunter einige sehr umfangreiche Anwendungen. Die folgenden beiden Abbildungen illustrieren ohne lange Worte das „Toolwachstum“, das die Studierenden selbst gestaltet haben. Die fünf ausgerollten Tools verwenden alle Studierenden gemeinsam, alle weiteren Tools sind freiwillig von den Studierenden ergänzt und begründet worden.

(c) Herget/Mader

(c) Herget/Mader

Kompetenzbildung

Gleichzeitig werden die einzelnen Funktionen auch einem übergeordneten Kompetenzmodell zugeordnet, um sicherzustellen, dass das für erfolgreiche Berufstätigkeit nötige Set an Kompetenzen ausgebildet wird.

(c) Herget/Mader

In Erweiterung des Kompetenzmodells von Hülshoff wird das Trainieren von

  • Fachkompetenz (im beruflichen Hauptfach, z.B. Kommunikationsmanagement)
  • Methodenkompetenz (die Methoden des Hauptfaches, z.B. Methoden empirischer Sozialforschung)
  • Sozialkompetenz – Kooperation, Führung, Teamfähigkeit, …
  • Persönlichkeitskompetenz – persönliche Weiterentwicklung und z.B. Kritikfähigkeit
  • Informations- und Medienkompetenz – Umgang mit neuen Medien, Recherchekompetenz etc.

Zusammengefasst sieht das Strukturmodell dieses integrierten Konzepts so aus (Abbildung nicht im Buch enthalten, (c) Herget/Mader):

(c) Herget/Mader

Fazit für Corporate Learning oder Wissenstransfer-Projekte

Organisieren Sie e-Learning, Wissenstransfer, Wissensmanagement, Schulungsinhalte … entlang ihrer Prozesse, nicht als alleinstehende Parallelwelt. Die nachfolgende Abbildung illustriert auch den Medienwechsel, der empfohlen ist: nicht alle MitarbeiterInnen nehmen auf die gleiche Art und Weise Information auf. Mancher wird besser aus einem Kurzvideo lernen (nicht über 5 Minuten – brechen Sie auf kleine, schnell konsumierbare Einheiten herunter!), andere lieber ein pdf-Handbuch aufrufen, wieder andere sehen sich lieber den Visio-Chart an, auf dem der Prozessablauf visualisiert ist.

(c) Herget/Mader

Gesamtbewertung:
Must-read für alle, die e-Learning oder Wissenstransfersysteme einsetzen (wollen).

lg

Wimblogger
Isabella Mader
www.imac.de

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Web 2.0 – The Machine is Us/ing Us

Juni 28, 2009

Richtig gut illustriert – Web 2.0 und die Hoffnung, dass wir die Informationsmengen doch in den Griff kriegen 😉

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kostenloses Novell Webinar zu IT-Sicherheitslücken

Juni 19, 2009

26.6.2009, 14-15 Uhr:

Sicherheitslücken schließen im Team:

Wie Geschäftsprozesse mit IT-Richtlinien abgestimmt werden können

In diesem kostenlosen Webinar wird gezeigt, wie eine Basis für ein konsistentes Access Management geschaffen werden kann und wie man dieses schrittweise weiterentwickelt.

Zur Anmeldung geht’s direkt hier:

http://www.kuppingercole.com/events/n40054

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Beste Open-Source Tools

Juni 5, 2009

CIO zeigt eine Diashow mit Referenz zu einem PC-Welt Artikel über die besten Open-Source Tools.

Lesens-/sehenswert… – richtig klasse Anwendungen dabei (war nicht anders zu erwarten) – siehe besonders Slide 4

http://www.cio.de/news/cionachrichten/158264/index.html

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Google Website Optimizer

April 22, 2009

Google bewirbt sich natürlich auch selbst: Heute in den Google Sponsored Links findet sich ein Hinweis auf den Google Website Optimizer. Hier der Link in voller Länge: https://www.google.com/analytics/siteopt/splash?hl=en

Das Tool besteht aus 3 Komponenten: Feedbackfunktionen (übertitelt mit „Listen To Your Visitors“), Seiteneffizienz und Nutzerzufriedenheit („Increase Conversions“) und Reports über die erfolgreichsten Website Bestandteile – also kein Raten und Trial-and-Error mehr („Eliminate Guesswork“).

Bei Google ist es immer empfehlenswert, die am Anfang eingeblendeten Terms genau zu lesen, da könnte schon etwas dabei sein, dass letztlich aus Gründen der IT Sicherheit nicht geht. Wenn das so sein sollte, waren’s jetzt vielleicht trotzdem informative 2 Leseminuten ;-).

Wer hat ihn schon ausprobiert?

Happy day

Wimblogger

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Informationsinfarkt?

März 26, 2009

Horrorzahlen:  in der Studie “The Diverse and Exploding Digital Universe”werden Ergebnisse einer Datenmengenuntersuchung präsentiert:  aufgrund der Studienergebnisse wächst die digitale Informationsflut jährlich um 60% (!). Demnach wird bis 2011 ein Datenvolumen von rund 1.800 Exabyte (1,8 Zettabytes) erreicht werden. Dies entspricht einer Verzehnfachung gegenüber 2006 (!).

Die Datenmengen sind erklärbar, und kommen überwiegend aufgrund von Web2.0 Plattformen und Digitalkameras sowie Video- und Musikdownloads bzw. Uploads zustande.

Erstmals wird auch vom sogenannten “digitalen Schatten” gesprochen, also dem Datenvolumen, welches jede Person passiv hinterläßt, z.B. durch Online-Kreditkartenzahlungen oder durch Handybenutzung entstehen, durch gespeicherte Websuchen, individuelle Gesundheitsdaten oder digitale Aufzeichnungen öffentlicher Kameras. Der Untersuchung zufolge ist der digitale Schatten des Einzelnen mehr als doppelt so groß wie die Menge an Informationen, die wir täglich aktiv erzeugen (digitale Fotos, PC-Arbeit, E-Mails, …).

Die Informationsflut wird zunehmend zum Produktivitätsproblem: Wissensarbeiter werden in der Konzentration von Emails unterbrochen und lassen sich durchschnittlich alle 11 Minuten von einem Störfaktor wie zB einem eintreffenden Email unterbrechen (Basex Studie). Daraus entstehen hochgerechnete jährliche 650 Mrd. USD an Produktivitätsverlusten für verlorengegangene geistige Rüstzeiten durch nutzlose Unterbrechungen. Wie verbringt ein typischer Informationsarbeiter seinen Arbeitstag? Eine Untersuchung von Basex fördert folgendes Bild zutage (aus der erwähnten Basex Studie):

·         28 % Unterbrechung durch unwichtige und nicht dringende Ereig nisse, wie beispielsweise unnötige Emails

·         25 % Produktive Inhaltserstellung, inklusive Schreiben von Emails

·         20 % Besprechungen (Fühlst Du Dich einsam? Dann gehe zu Meetings …;-))

·         15 % Suche nach Informationen (Web, digitale und Papier-Ablagen)

·         12 % Denken und Reflexion

Potenziale zur Optimierung der persönlichen und organisatorischen Performanz sind also reichlich vorhanden (Herget/Mader, Persönliches Informationsmanagement: Wege aus der täglichen Informationsflut, Konstanz, 2008). Rechnen wir die hübsche Statistik oben auf einen normalen Tag um, dann bleibt nach 8 Stunden genau die Zeit für Denken und Reflexion nicht mehr … – oder findet als Überstunde(n) statt :-(. Der eigentliche Beschäftigungszweck als Überstunde – man hat tatsächlich den Eindruck, man käme erst zu den eigentlichen Aufgaben, wenn die meisten anderen nach Hause gehen …

Durch den nachvollziehbar bereits hohen Leidensdruck motiviert, gründeten Unternehmen wie Intel, Google und Microsoft kürzlich die Non-Profit-Organisation “Information Overload Research Group”. Einen ausführlichen Artikel der Computerwoche dazu gibt es hier.

Was aber ist nun die Konsequenz? Wie sehen Rezepte aus? Was leiten wir aus den Forschungsergebnissen ab? Was ist konsequent umzusetzen? Nun denn, hier ist für Chaoten die schlechte, für alle anderen die gute Nachricht: Ohne Disziplin des Einzelnen und der Organisation selbst wird das Problem nicht zu lösen sein. Informationsspezialisten und IT sind gefordert, auch die technischen Rahmenbedingungen und Prozesslandschaft so zu definieren, dass zumindest technisch der Rahmen für Informationsorganisation gegeben ist. Damit ist die Aufgabe der Technik aber schon erledigt. Kein Tool der Welt kann Informationsflut alleine beseitigen. Nicht umsonst heißt die Überschrift der BASEX Studie “We Have Met The Enemy: He Is Us” – wir haben den Feind gefunden: wir selbst sind der Feind! Ohne Disziplin und konsequent angewandte und erlernte neue Arbeitstechniken ist dem Problem nicht beizukommen. Technologieunterstützung dazu gibt es genug, aber wie gesagt, die ist nur die halbe Miete. Es gibt eine Vielzahl von Arbeitstechniken, die unterschiedlichen Persönlichkeiten besser und weniger liegen werden, aber es ist bestimmt für jeden etwas Praktikables zu finden. 

Dazu gehört auch, Web 2.0 Angebote, also Blogs wie diesen, gezielt zu konsumieren, und sich nicht treiben zu lassen und weiter zu surfen, weil’s so nett ist (aber eben nur interessant und nicht mehr nützlich) – hier greift genau das Stichwort Disziplin: gezielt und konsequent Information konsumieren, und zwar jene, die wir als für uns notwendig und nützlich identifiziert haben. Wenn Zeit in großen Mengen am Ende des Tages übrig ist, kann ja noch fröhlich weitergechattet werden ;-) – meist ist die Zeit aber nicht übrig und man beantwortet Emails am Wochenende oder abends, Blackberry sei Dank … B-).

Fest steht jedenfalls, dass viel zu wenige Informationsspezialisten am Markt sein werden, wenn die betroffenen Unternehmen herausfinden, dass diese die Qualifikation haben, systematisch organisationale und persönliche Arbeitstechniken im Unternehmen einzuführen und mit den IT-Systemen abzustimmen. Es würde hier zu weit führen, aber auch in bereits zwei Tagen Seminar lassen sich Arbeitstechniken und Informationskompetenz erlernen, die dann im Unternehmen eingebracht werden können. Ich habe einige dieser Angebote recherchiert und stelle auf Wunsch gerne eine Liste an Seminaren, Anbietern und Ausbildungstipps zur Verfügung. Einfaches Email an mich reicht.

Wimblogger
wimblogger@googlemail.com

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IT Excellence Benchmark

März 4, 2009

Start einer Aktion über die Zufriedenheit mit der IT:

Die Aktion „IT Excellence Benchmark“ wurde vom CIO-Magazin in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München und dem Beratungshaus bgm entwickelt. Nun ist der IT Excellence Benchmark in seiner 3. Runde. Es handelt sich dabei um die größte IT-Anwenderzufriedenheits-Studie im deutschsprachigen Raum. Untersucht wird die Zufriedenheit von IT-Anwendern und die besten Unternehmen werden prämiert.

Mehr dazu: http://www.cio.de/it-excellence-benchmark/859224/index.html

LG

Wimblogger