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Summit 10 = Best Practise und Manöverkritik

Juli 20, 2010

Österreichs Digital-Marketing-Kongress
15.-16.7.2010
Wien, Hofburg
http://summit.werbeplanung.at

An zwei Tagen trafen sich Österreichs namhafteste Agenturen, Medien und Auftraggeber in der Hofburg, um aktuelle Trends im Digitalmarketing zu diskutieren. Main Act war „the most influential business woman in the world“ Clara Shih, die in ihrer Keynote insbesondere auf facebook einging. Wie nicht anders zu erwarten, hat Armin Wolf gleich in der Eröffnungsdiskussion die Corporate Szene mit originellen Sprüchen aufgemischt, und es wurde schnell klar, dass hierzulande auch bei vielen Großunternehmen gut Aufholbedarf besteht – teilweise fehlen Konzepte und vor allem Budgets noch völlig.

Clara Shih

Clara Shih (cc3)

Gleich in seiner Einleitung fasste Martin Staudinger, GF des Medienwirtschaft Verlags, zusammen, was am Ende der beiden Tage als Fazit herauskommen sollte: „If you pay peanuts, you will get monkeys.“ Genau: … ohne Investment kein Return (Überraschung!). Damit spricht er jenen aus der Seele, die schon nicht mehr hören können, dass Social Media Aktivitäten nichts kosten dürfen, weil „facebook ja eh gratis ist“. Die Zeit, die für das Aufbauen und Erhalten einer Social Media Präsenz draufgeht, ist zu zahlen und ein integriertes Kommunikationskonzept, das prinzipiell empfehlenswert ist ;-), wird ebenso wenig kostenlos sein. Das ist mit ein Grund, weshalb Veranstaltungen dieser Art wichtig sind – um zu zeigen, dass die Zeiten für Unternhemen zu überlegen, ob sie am Social Web teilnehmen oder nicht, vorbei sind. Vielmehr ist es Zeit zu verstehen: Ihr Unternehmen IST schon im Social Web, ob Sie es wollen oder nicht, Sie werden diskutiert, kritisiert, gevotet, gelobt oder zerrissen. Die Frage, ob man daran teilnimmt oder nicht, stellt sich also nicht mehr.

In Ihrer Keynote rechnete Clara Shih („The Facebook Era“) vor, dass alle facebook User zusammen, das sind in Kürze eine halbe Milliarde Menschen, täglich 22 Billionen Minuten Aufmerksamkeit in facebook verschenken – so viel Zeit verbringen die Nutzer dort zusammen jeden Tag. Die Kunden sind also dort. Viele Unternehmen auch – aber die wenigsten haben verstanden, dass Communities plumpe Unterbrechungswerbung mit einem Blockieren Ihrer Seite beantworten und der gegenteilige Effekt erzielt wird. Sie gehen ja auch nicht in einem Lokal zu einem Tisch hin, an dem sich zwei andere unterhalten, knallen Ihren Prospekt hin und sagen „… und im übrigen, das sollten Sie kaufen und empfehlen Sie’s bitte weiter, danke!“ Bizarr? Ja, aber so verhalten sich viele Unternehmen auf facebook. Dort sind smarte Ideen gefragt und Kommunikation, und Kommunikation kostet Zeit – Mitarbeiterzeit. Also, auch hier wieder: nicht gratis. Clara Shih zeigte Best Practise anhand von fünf Beispielen: das faceconnector CRM (ihre eigene Entwicklung), hypertargeting (gezieltes Mass-Schneidern jener Zielgruppe, die Inserate angezeigt bekommen) mit Facebook Ads – das machte sie als Live Demo (!),  Comcast Twitter Account mit dem Customer Service Chef Frank als Ansprechpartner (sensationeller Sympathie-Erfolg), Ersatz einer KMU Seite durch eine leicht selbst zu bespielende facebook Seite (Kunden mehr als verzwanzigfacht), best page winner Dunkin Donuts mit 1,7 Millionen Fans, und die PizzaHut Applikation, die sogar das Bestellen der Pizza innerhalb von facebook abwickelt und aus der Bestellung ein Wall-Posting generiert, sodass alle anderen sehen können, dass Jeff gerade eine Salami-Pepperoni Pizza bestellt hat. Und weil das viele lustig finden, funktioniert das richtig gut.

Beim anschließenden Werbegipfel (Teilnehmerbios) diskutierte Armin Wolf mit Martin Bredl (Telekom), Andrea Bauer (ING DiBa), Markus Ott (Raiffeisen Bausparkasse), Dieter Rappold (knallgrau), Markus Weiss (Aegis Media Austria) und mit T-Mobile Marketingchefin Maria Zesch, die zugab, derzeit gerade dabei zu sein, von ihren MitarbeiterInnen überzeugt zu werden, dass Social Media eingesetzt werden sollte. Wolf sorgte gleich für den ersten Lacherfolg, als er seine Rechercheergebnisse zum Besten gab: Es gibt eine Telekom Austria facebook Seite, da macht die Telekom zwar nichts drauf, aber das gefällt 3700 Leuten. Dann gibt’s eine andere Telekom Seite, da macht die Telekom was – und das gefällt 20 Leuten ;-). Bei T-Mobile fiel zuletzt Philippes Projekt unter den indirekten Kampagnen positiv auf. Wolf deckte auch einen Kundentrend bei Beschwerden auf, den er so fasste: „Geld zurück oder Twitter.“

Interessant der Befund von Erica Schmidt von iProspect, das sich geschätzte 75% der Unternehmen

überhaupt nicht darum kümmern, ihre Suchmaschinenergebnisse professionell zu optimieren – Suchmaschinenmarketing (SEM) und Optimierung (SEO) sind also immer noch schlecht genutzt. Erstaunlich, wenn wir bedenken dass wir 2010 schreiben.

Am Ende des ersten Tages stand die interessante Präsentation der besten Online Kampagnen unter den heuri

gen Cannes Lyons – vorgestellt von Herbert Pratter (isobar Austria), der Jurymitglied in Cannes war und deshalb auch Einblicke in die Jurytätigkeit geben konnte. Man stelle sich das vor wie eine Woche kaserniert …dafür aber wenigstens kreativ und spannend kaserniert B-). Die Königsklasse dabei gewann www.TheFunTheory.com,

Thomas Holzhuber

Thomas Holzhuber

die vor einiger Zeit als lobenswerte Kampagne im WIMBlog diskutiert und gelobt wurde (schön, dass das in Cannes bestätigt wurde ;o)).

Die Thomas Holzhuber Selektion (Folien), also die besten und originellsten Kampagnen der letzten Zeit, handverlesen von eben Thomas Holzhuber, wurden als Abschluß des ersten Tages dargeboten. Darunter originelle realtime Kampagnen, für die es neben gut Ressourcen auch gut Mut braucht – der Netzwerkeffekt ist aber dafür kaum zu übertreffen.

Die beste Manöverkritik
kam von Karin Hammer (IAB): bei den letzten österreichischen Awards gab es kein Gold – die Kampagnen waren laut Meinung der Jury im internationalen Vergleich nicht gold wert. Also – es gibt noch viel zu tun … Und die Kritik ist in Wahrheit second level zu verstehen – wenn die Budgets dürftig sind, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, weshalb Kampagnen anderswo besser sind: voraussichtlich haben sie auch etwas mehr gekostet als man hierzulande noch für Digitalmarketing ausgibt. In Anlehnung an Staudinger’s Intro: Ka Göd, ka Musi.

Zukunftsforscher Peter Wippermann

Bester Lacher des Tages
Erklärtes erstes Highlight des zweiten Tages war der Vortrag von Robert Rogner jun.  – Vortragsstil übrigens sehr originell: Vortrag 2.0 in Reinkultur – wie ein Prediger redet er anwesenden Unternehmern ins Social Media Gewissen. Einen kurzen Videomitschnitt gibt’s hier. Inbegriffen ist auch gleich eine Anleitung, wie man(n) sich einen Frauenfanclub schafft ;-). Wirklich sehenswert.

Die Closing Keynote
des Zukunftsforschers Prof. Peter Wipperman war wie erwartet gut und wurde bereits andernorts viel berichtet. Mehrere Hinweise auf verschiedene Nachlese-Artikel zum Summit 10 finden sich auf Twitter unter dem Hashtag #wpsummit und auf der Konferenzwebseite (s.o.).

Über Wippermann deshalb keine lange Rede, aber trotzdem kurzer Sinn:
„Konzentriere Dich auf das, was den Menschen wichtig istTengelmann.“ (Wippermann).

Originell dabei ein Zitat des Tengelmann Chefs: „Ich habe das dumpfe Gefühl, im Internet tut sich was.“  Ja, das glauben wir allerdings auch.

Summit & more …?
Wer bis hierher durchgehalten hat, will (kann) vielleicht noch weiter nachlesen, Folien downloaden oder Videos ansehen – bittesehr:
http://summit.werbeplanung.at

Wer dort mein Interview findet, gewinnt einen Smiley 😉 (no more, weil’s nicht schwierig ist B-)).

Bis bald

Isabella Mader

P.S.: Expertise zum kompetenten Beurteilen und/oder Planen von Digitalkampagnen ist (noch) selten im Haus verfügbar. Das ist kein Wunder, wenn man vielleicht gerade die erste Kampagne in Angriff nimmt.
Unternehmenskommunikation 2.0 lernen von und mit den Besten der Szene geht z.B. hier:

4 Tage Social Media Marketing kompakt
4 Semester univ. Master of Science Information & Communication Management
es gibt noch einige mehr – gute und weniger gute, fragen Sie einfach

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Learntec – einige Nachbetrachtungen

Februar 7, 2010

Auf der Learntec 2009 war ich ja in der Wissensmanagement Session von Prof. Dr. Stefan Güldenberg zu Gast und habe über unser Personal Learning Environment referiert. Der Vortrag war sehr gut besucht, voller Saal, was nicht alle Sessions von sich sagen konnten – manche hatten bloss 10 Zuhörer. Im Vergleich zu anderen Sessions, die über Web 2.0 Tools in der Hochschullehre berichteten, scheint unser Konzept tatsächlich zu den führenden Programmen zu gehören – mit den nachhaltigsten Erfolgen. Verpflichtende Twitter-Postings für Studenten und permanente Blogpostings schreiben zu müssen, um Noten zu erhalten, kann schon recht mühsam sein. Selbst zu entscheiden, welche Tools man wie intensiv verwenden möchte und mit wem man seine Lerngruppe bildet, und auch eine Arbeit darüber zu schreiben, wie man selbst mit diesen Tools arbeiten wird, scheint die bessere Variante. Mit zunehmender Semesterzahl zeigt sich bei uns, dass die Studierenden umfangreiche Twittergruppen haben, über Skype, XING und/oder facebook in Verbindung stehen, auf Mahara einen Blog führen und Arbeiten austauschen, und zwar weil sie es für nützlich halten – genau so, wie es in Unternehmen sein soll: auf den Nutzen abgestellt, und keine reine Produktion von textlichem Füllmaterial, das ohnehin keiner braucht. Das Verstehen des Nutzenbezugs steht bei uns im Vordergrund – weil es in der Praxis ebenso das Credo sein muss. Kritischer Verstand und Sachkenntnis, eine vielleicht recht nützliche Kombination 😉 …

Anyway. Wieder zur Learntec.

Die Learntec hat seit heuer eine neue Leitung, Prof. Peter Henning, Informatikprofessor aus Karlsruhe (http://blog.learntec.de/?p=345). Er kam in einzelne Sessions für ein Statement von wenigen Minuten hereingeschneit und stellte sich und sein Konzept vor. Er plant statt rein eingeladener Vorträge nun einen Call for Papers, zu dem sich Interessierte frei bewerben können und der mit einem Peer-Review Prozess – wie bei den meisten anderen Konferenzen auch üblich – dazu führt, dass man im Falle des positiven Reviews zum Vortrag eingeladen wird.

Es scheint jedoch nicht ganz so friktionsfrei über die Bühne gegangen zu sein – der Wechsel an der Spitze: Der ehemalige Leiter der Learntec, Dr. Winfried Sommer, plant nämlich eine jeweils eigene e-Learning Konferenz in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich. Wunderbar, Konkurrenz schadet nicht ;-).

Die Learntec hatte ca. 5600 Besucher. 99% davon fallen laut Messegesellschaft unter die Kategorie Fachpublikum, 86% sind an der Beschaffung von Weiterbildungstools beteiligt – was erfreulich für die Aussteller ist.

Die Ausstellung selbst war tatsächlich interessant, viele high-end Anbieter mit beeindruckenden Lösungen, speziell auch im Game Design und virtuellen Schulungsräumen, aber auch Anbieter von Lernkonzepten, e-Learning Tools, Web-Schulungsanbieter, verschiedene Suchmaschinendienste, usw. – und das alles recht international von Europa bis Indien (und das tatsächlich sehr innovativ: e-Learning für die Medizin – eine Operation als WBT, basierend auf  computertomografischen Animationen: http://www.witsindia.com/).

Laut Learntec Management war der Renner heuer bei Vorträgen das Thema Twitter http://blog.learntec.de/?p=360.

lg

Wimblogger
Isabella Mader

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Learntec mit Vortrag über unser Learning Environment

Februar 1, 2010

Die Funktionalitäten von Social Software erleichtern kollaborative Prozesse des Lernens und des Wissensmanagements. Deshalb eignen sie sich besonders für Blended Learning Konzepte in berufsbegleitenden Studiengängen an Universitäten und für das individuelle Lernen am Arbeitsplatz. Mit einem Personal Learning Environment aus Web 2.0 Anwendungen wurde an der Donau-Universität Krems ein lernbegleitendes Kollaborations-, Kommunikations- und Wissensmanagement-Instrument konzipiert. Der sich verändernden Informations-, Recherche-, Lern- und Wissenskultur wird damit Rechnung getragen. Durch die curriculare Verankerung haben Studierende zusätzlich zu ihrem Fachgebiet die Möglichkeit zum Aufbau von Informations- und Medienkompetenz.
Die Studierenden sammeln mit den Anwendungen selbst Erfahrungen, optimieren ihre eigene Lernumgebung und übertragen diese danach im Rahmen einer Transferarbeit in den betrieblichen Alltag.
Aus den Erfahrungen wurde schließlich ein erster Entwurf für ein Corporate Learning Environment abgeleitet, der im Rahmen des Vortrags ebenfalls vorgestellt wird.

Lösungsansätze
Die Kompetenzentwicklung wird in dem beschriebenen Modell entlang eines dreiteiligen Systems von Lernmanagement-Prozessen, den eigentlichen Lernprozessen (Kernprozesse) und den Unterstützungsprozessen des Lernens angeordnet. Social Software Anwendungen wurden dann entsprechend ihres möglichen Leistungsbeitrags eingesetzt und den einzelnen Prozessen und den zu entwickelnden Kompetenzfeldern zugeordnet.

Mein Vortrag darüber bei der Learntec am 2.2.2010, Karlsruhe, in der Session Wissensmanagement 1, ab 11 Uhr

http://tinyurl.com/learntec-mader

lg

Isabella Mader

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Veranstaltungstipp: Coaching Convention Wien 27./28. Nov. 2009

November 13, 2009

Termin für Change Management und Coaching Interessierte, organisiert vom bekannten Moderator und Coach Alexander Maria Faßbender, mit einer ganzen Reihe interessanter Referenten:

Coaching Convention 2009 in Wien am 27. + 28.11.2009

Veranstaltungsort ist das Hotel Kaiserpark Schönbrunn.

Mehr gibt es hier:

http://www.coaching-convention.de/wien-2009/coaching-convention-wien-2009.html

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Wissensmanagement Tage Stuttgart

September 14, 2009
Die Stuttgarter Wissensmanagement Tage finden heuer am 10. und 11. November 2009 in der Liederhalle Stuttgart statt.
Details und Programm gibt’s hier:

http://www.wima-tage.de/programm/dienstag-10-november-2009-2/

Am 10.11. um 10:00 halten Herr Prof. Dr. Herget und Frau Isabella Mader, MSc, vom Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement einen Vortrag mit dem Titel: Personal Learning Environment: Arbeiten und Lernen im Web 2.0″.

Die Schwerpunktthemen heuer sind:

  • Wissensmanagement in Krisenzeiten: Immaterielle Werte als Währung der Zukunft
  • Verborgene Schätze heben – Erfahrungswissen sichern
  • Persönliches Wissensmanagement: Die eigenen Ressourcen im Griff
  • Open Source: Wissensmanagement für jedermann
  • Social Software, Wikis, Blogs und RSS: Vernetztes Arbeiten im Web 2.0
  • Mit Prozessmanagement auf direktem Weg zum Ziel: Organisationsabläufe verschlanken, Geschäftsprozesse optimieren
  • Innerbetriebliche Wissensweitergabe: Reden Sie noch oder kommunizieren Sie schon?
  • Software, Intranet, Suchtechnologien: Mit technischen Raffinessen gegen die Informationsflut
  • Gemeinsam mehr erreichen: Wissensarbeit in Projektteams

Workshops:

  • Das ABC des Wissensmanagements: Kompaktes Know-how für den Unternehmensalltag
  • Debriefing: Implizites Wissen sichern – kostspielige Wissensverluste vermeiden
  • Unternehmenskommunikation / Interne Kommunikation
  • Persönliches Wissensmanagement: Vom Ich zum Wir – Selbst- und Zeitmanagement als Bausteine der Wissensarbeit
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I-Know in Graz vom 2.-4. September 09

August 12, 2009

Wissensmanagement als DER Schwerpunkt der I-KNOW 09 (http://i-know.tugraz.at/) vom 2. bis 4. September in Graz. Spannung verspricht die Podiumsdiskussion über die dunklen Seiten des Wissensmanagements und Web 2.0 (http://i-know.tugraz.at/praxisforum/professors4industry). Weitere Aspekte wie mangelnde Privacy und zunehmende Transparenz werden im akademischen Rahmen diskutiert. Weitere Themen der I-KNOW 09:

  • Future Internet
  • Wissenstechnologien
  • Knowledge Management Education sowie Wissensmanagement-Software and Services
  • Wissensmanagement in China
  • Semantic Web.

Erwartet werden rund 400 internationale TeinehmerInnnen.

Danke an Alexander Stocker für Kommentar und Hinweis.

LG

Wimblogger

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Wissensmanagement im Enterprise 2.0 – am 25.6. in Krems

Juni 22, 2009

WISSENnetworx gastiert am

Do, 25.06.2009 17.30 Uhr, in Krems an der Donau-Universität

http://www.wissennetworx.info/event/11433/

Teilnahme gratis.

Programm:

Josef Herget
Enterprise 2.0 – Social Software erfolgreich unternehmensintern einsetzen
Vielfach ist der Einsatz von Social Software in Unternehmen noch von Zufälligkeit geprägt und läuft mehr experimentell als kontrolliert ab. Um dem entgegen wirken zu können, wird in diesem Beitrag ein systematisches Vorgehensmodell vorgestellt:

Isabella Mader
Web 2.0 als Marketing- und Kommunikationsinstrument
Im Fokus dieses Beitrags steht die Frage, ob und in welchem Ausmaß Unternehmen auf die Entwicklungen und Herausforderungen des so genannten Social Web und das veränderte Konsumentenverhalten reagieren. Dazu wird ein Konzept zur Bestimmung des Nutzens in der externen Unternehmenskommunikation und für die Einbeziehung externen Wissens vorgestellt.