Archive for the ‘duk’ Category

h1

Gründungsinvestition einmal anders …

September 17, 2010

Viele neue Herausforderungen des betrieblichen Alltags verlangen neue Kompetenzen, für die Experten dringend gesucht werden, und oftmals sind es gerade kleine, spezialisierte Unternehmen oder Ein-Personen-Unternehmen (EPU), die dann diese Expertenleistung ihren (zumeist Firmen-)Kunden anbieten können.

Auftraggeber erwarten jedoch zunehmend einen Qualifikationsnachweis – und das vor allem in neuen Fachgebieten und jungen Disziplinen, in denen der Auftraggeber selbst die Kompetenz seines Auftragnehmers mangels Erfahrung nicht selbst beurteilen kann.

Dazu gibt es ein interessantes Weiterbildungsangebot, das sich gut mit der Führung eines KMU, aber natürlich auch mit Berufstätigkeit ganz allgemein verträgt: 4 Semester, berufsbegleitend in 10 Präsenzmodulen, Universitätslehrgang, Abschluss: Master of Science.

Die TeilnehmerInnen der Lehrgänge rekrutieren sich aus selbständigen Unternehmern und mittlerem bis höherem Management von KMU bis Großunternehmen. Durch die Präsenzzeiten gemeinsam mit Vortragenden und anderen (ausschließlich berufstätigen) TeilnehmerInnen ergibt sich die Möglichkeit zu Networking, das bekanntlich einer der zentralen, geschäftlichen Erfolgsfaktoren ist und bleibt – gerade in Zeiten des Firmenaufbaus also eine besonders nützliche Sache.

Die Investition in sich selbst ist schließlich immer noch die, die den besten Ertrag bringt. Das ist sozusagen die nachhaltigste Gründungsinvestition …

Viele Unternehmen brauchen Profis mit Qualifikationsausweis – wir wissen alle, dass man heute mit „Hab‘ ich mir selbst beigebracht“ kaum mehr einen Auftrag bekommt. Eine Summe von Seminaren lässt sich schwer kommunizieren, ein akademischer Qualifikationsnachweis unterstreicht das persönliche Profil (und die Wirkung der eigenen Visitenkarte) natürlich mehr: der MSc auf der Visitenkarte braucht keine Erklärung. Oft ist er der Einstieg in ein interessantes Gespräch …

Eine akademische Ausbildung alleine reicht jedoch auch nicht – Unternehmen erwarten natürlich praktische Erfahrung. Die Absolventen der folgenden Lehrgänge endigen deshalb bei ihrem Abschluss mit 10 bewerteten Praxisprojekten als Referenz.

Dazu einige Beispiele:

  • Viele Unternehmen suchen Profis für Unternehmenskommunikation 2.0und zwar solche, die Social Media integriert mit Marketing und klassischer PR betreiben, statt riskante Kommunikationsexperimente zu starten. Professionelle Social Media Experten sind am Markt dringend gesucht: http://www.donau-uni.ac.at/wuk/icm
  • Viele Unternehmen stehen durch Informationsflut vor dem Informationsinfarkt, durchschnittliche Mitarbeiter verwenden zwischen 25 und 40% der Arbeitszeit allein für E-Mail Bearbeitung, die Gesamtmenge der Dokumente und Informationen eskaliert. Wer sind die Leute, die dieses Problem in den Griff bekommen? Informationsmanagement Experten oder Wissensmanagement Experten: http://www.donau-uni.ac.at/wuk/sim und http://www.donau-uni.ac.at/wuk/wm
  • IT-Projekte scheitern am Widerstand der Mitarbeiter? Prozessumstellung führt zu internen Konfrontationen? Immer stärker gefragt, weil ein zentraler Erfolgsfaktor für betriebliche Projekte: professionelles Change Management, also das kompetente Begleiten von Veränderungsprozessen. http://www.donau-uni.ac.at/wuk/cm

Weiterer Vorteil der Lehrgänge am Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement der Donau-Universität Krems ist, dass 2 Wahlfächer frei aus allen anderen 12 Lehrgängen belegt werden können, woraus sich ein individuelles Kompetenzportfolio ergibt, das den eigenen Talenten optimal entspricht.
Wer heuer noch starten will, hat’s eilig: die Lehrgänge starten ab Oktober, die Bewerbungsfrist läuft.
Mehr:
http://www.donau-uni.ac.at/wim.

Liebe Grüße

Wimblogger
Isabella Mader


P.S.: Fragen gerne auch direkt per Mail an icm.course [at] donau-uni.ac.at 😉

Advertisements
h1

Was Manager künftig können müssen

Mai 26, 2010

Dringende Lese-Empfehlung – Management Kompetenzen für eine erfolgreiche Karriere:

Was Führungskräfte künftig können müssen:
http://www.cio.de/karriere/2225969/index1.html.

Achtung, längerer Artikel. Nichts für eine 1,5 Minuten Aufmerksamkeitsspanne – 10 Minuten wird’s schon brauchen …

Tipp: Bitte langsam lesen.

Dann: still freuen. Und lächeln ;-).

Dann: handeln.

Und wo bitte kann man so etwas lernen?

Hier zum Beispiel – da sind neben Fach- und Methodenkompetenz auch Erfahrungslernen im Bereich Sozial- und Persönlichkeitskompetenz sowie für Medienkompetenz Standard des Curriculums ALLER 12 Fachrichtungen.

Könnte sein, dass das Karrieren von heute und morgen sichert. Ist aber nur so ein Verdacht 😉 …

Liebe Grüße

Wimblogger *freutsich*
Isabella Mader

h1

Learntec – einige Nachbetrachtungen

Februar 7, 2010

Auf der Learntec 2009 war ich ja in der Wissensmanagement Session von Prof. Dr. Stefan Güldenberg zu Gast und habe über unser Personal Learning Environment referiert. Der Vortrag war sehr gut besucht, voller Saal, was nicht alle Sessions von sich sagen konnten – manche hatten bloss 10 Zuhörer. Im Vergleich zu anderen Sessions, die über Web 2.0 Tools in der Hochschullehre berichteten, scheint unser Konzept tatsächlich zu den führenden Programmen zu gehören – mit den nachhaltigsten Erfolgen. Verpflichtende Twitter-Postings für Studenten und permanente Blogpostings schreiben zu müssen, um Noten zu erhalten, kann schon recht mühsam sein. Selbst zu entscheiden, welche Tools man wie intensiv verwenden möchte und mit wem man seine Lerngruppe bildet, und auch eine Arbeit darüber zu schreiben, wie man selbst mit diesen Tools arbeiten wird, scheint die bessere Variante. Mit zunehmender Semesterzahl zeigt sich bei uns, dass die Studierenden umfangreiche Twittergruppen haben, über Skype, XING und/oder facebook in Verbindung stehen, auf Mahara einen Blog führen und Arbeiten austauschen, und zwar weil sie es für nützlich halten – genau so, wie es in Unternehmen sein soll: auf den Nutzen abgestellt, und keine reine Produktion von textlichem Füllmaterial, das ohnehin keiner braucht. Das Verstehen des Nutzenbezugs steht bei uns im Vordergrund – weil es in der Praxis ebenso das Credo sein muss. Kritischer Verstand und Sachkenntnis, eine vielleicht recht nützliche Kombination 😉 …

Anyway. Wieder zur Learntec.

Die Learntec hat seit heuer eine neue Leitung, Prof. Peter Henning, Informatikprofessor aus Karlsruhe (http://blog.learntec.de/?p=345). Er kam in einzelne Sessions für ein Statement von wenigen Minuten hereingeschneit und stellte sich und sein Konzept vor. Er plant statt rein eingeladener Vorträge nun einen Call for Papers, zu dem sich Interessierte frei bewerben können und der mit einem Peer-Review Prozess – wie bei den meisten anderen Konferenzen auch üblich – dazu führt, dass man im Falle des positiven Reviews zum Vortrag eingeladen wird.

Es scheint jedoch nicht ganz so friktionsfrei über die Bühne gegangen zu sein – der Wechsel an der Spitze: Der ehemalige Leiter der Learntec, Dr. Winfried Sommer, plant nämlich eine jeweils eigene e-Learning Konferenz in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich. Wunderbar, Konkurrenz schadet nicht ;-).

Die Learntec hatte ca. 5600 Besucher. 99% davon fallen laut Messegesellschaft unter die Kategorie Fachpublikum, 86% sind an der Beschaffung von Weiterbildungstools beteiligt – was erfreulich für die Aussteller ist.

Die Ausstellung selbst war tatsächlich interessant, viele high-end Anbieter mit beeindruckenden Lösungen, speziell auch im Game Design und virtuellen Schulungsräumen, aber auch Anbieter von Lernkonzepten, e-Learning Tools, Web-Schulungsanbieter, verschiedene Suchmaschinendienste, usw. – und das alles recht international von Europa bis Indien (und das tatsächlich sehr innovativ: e-Learning für die Medizin – eine Operation als WBT, basierend auf  computertomografischen Animationen: http://www.witsindia.com/).

Laut Learntec Management war der Renner heuer bei Vorträgen das Thema Twitter http://blog.learntec.de/?p=360.

lg

Wimblogger
Isabella Mader

h1

Ausbildung Certified Project ManagerIn – Start 16.3.09

März 6, 2009

Es gibt noch einige freie Plätze – Interesse?

3 Module zu je 3 Tagen + Prüfung. Details: http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/projektmanager/

LG

Wimblogger

h1

Auslandsmodul an der Boulder University, Denver/Colorado

Februar 6, 2009

Hier ein weiteres Beispiel, dass die Donau-Universität Krems (DUK) vielleicht SEHR 😉 interessante Angebote für ihre StudentInnen hat: – geht ja Schlag auf Schlag hier …

Aufgrund des großen Erfolgs im letzten Jahr mit einem neu konzipierten Modul zum Thema „Authentic Leadership & Business Ethics“ an der renommierten Boulder Universität Denver/Colorado, wird heuer ein solches Auslandsmodul wieder gemeinsam mit der Hochschule Luzern durchgeführt.

Die Eckdaten zum Auslandsmodul an der Boulder Universität Colorado: Datum: 25.-29. Mai 2009 (gut auf die Mai Feiertage abgestimmt!) 😉 – auch frühere Anreise ist so gut möglich. Anreise erfolgt in Eigenregie der TeilnehmerInnen. Ein Hotel wird vorgeschlagen und es wird empfohlen, dies aufgrund der Gruppendynamik zu nehmen. Status Quo Teilnehmer: 34 Personen (zzgl. 3 Begleitpersonen)

Hier das Programm:

Potential Schedule for Austrian visit May 25.-29, 2009
Day 1 and Day 2 (half day)
Authentic Leadership – Barbara Lawton
* What is leadership?
* A leader*s sources of power
* Uncovering and working with mental models
* Exploring emotional intelligence
* Developing productive conversation skills

Day 2 and Day 3 (half day) Business Ethics – Jeffrey Luftig
* Ethics versus Morals versus Legalities: Why These Are Independent
* Ethical Decision-Making : A Supplier Case Study
* Ethical Decision-Making : An Employee Case Study
* Ethical Decision-Making : A Customer Case Study A Suggested 12 Step Process for Ethical Decision-Making in Business and Industry

Day 4 Entrepreneurship – Ray Wilson
* The productive collision of the Right Brain and Left Brain
* Assessing the opportunity
* The raison d’être for and key elements of good business plans
* Money – where it comes from, where it goes, why it is important to know the numbers
* Leading and managing a rapidly growing company
* Transitioning the business to the next level

Day 5 Quality, Strategy and Value Creation – Jeffrey Luftig
* A Working Definition for Business Performance Excellence (BPE)
* A 5 Phase Model for Achieving BPE
* An Overview of Phase I of the BPE Model: Policy Deployment
* An Overview of Phase II of the BPE Model: Total Asset Utilization and Customer Product/Process Rationalization Case Study: Turning Around the Earthgrains Company

Kosten:
Die Teilnahme für dieses Modul beträgt EUR 1.000,00 zzgl. Reise- und Aufenthaltskosten.

Deadline:
Verbindliches Feedback hinsichtlich Teilnahme bis 13. März 2009, um bei Bedarf noch auf Zimmerkontingente zugreifen zu können.

Anmeldung:
Michaela Kreissl
michaela.kreissl@donau-uni.ac.at
+43 (0)2732 893-2331 

ECTS-Punkte:
Es werden für dieses Programm 5 ECTS Punkte vergeben

LG,

Wimblogger – Isabella Mader

h1

Studienreise nach China 1.-9.5.2009

Februar 5, 2009

Die Donau-Universität Krems, genauer gesagt, der Fachbereich Interkulturelle Studien, veranstaltet eine Exkursion nach Hangzhou/Shanghai, vom 1.-9.5.2009. Es sind derzeit noch wenige Plätze frei – also eine tolle Gelegenheit für alle, die sich für die wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und politischen Änderungen und Entwicklungen in China interessieren. Es wird die Gelegenheit geben, mit lokalen Professoren, Studierenden, Wirtschaftstreibenden und Expatriates zu sprechen. Die Reise wird gemeinsam angeboten von Prof. Dr. Jun Hua Zhang (Zheijang-University, vorher u.a. auch an der Freien Universität Berlin) und Mag. Karin Kutnar-Griehsnig, MA (DUK). Die Konditionen sind ausgesprochen günstig kalkuliert, nähere Details dazu gibt es unter:
www.donau-uni.ac.at/ikchina

Weitere Information und Anmeldung bei:
Sandra Lagler
Fachbereich Interkulturelle Studien
Donau-Universität Krems
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems, Austria
Tel. +43 (0)2732 893-2568
Fax +43 (0)2732 893-4360
sandra.lagler@donau-uni.ac.at

LG und ni hao (hallo) 😉

Wimblogger